Donnerstag, 24. Oktober 2013

Großstadtrevier


Unser Garten ist Teil eines riesigen Garten-Ensemble, denn alle Häuser unserer und der umliegenden STraßen haben ihren Garten hinten dran. So ist unser Garten quasi auch Teil eines luxuriösen Katzen-Areals. Durch unseren Garten ziehen sich diverse Katzen-Trampelpfade, ach, Bundesstraßen, nein, Autobahnen! Das kann man besonders schön im Winter beobchten, wenn sich durch den Tiefschnee diverse Spuren ziehen; die Katzen nehmen aber immer denselben Weg, auch im Sommer.
Und wir haben hier einige Katzen: Den grillkater, der immer sofort zur Stelle ist, wenn der Grill abgedeckt wird; den Katzenführer, der hat so ein kleines schwarzes Bärtchen; die Scheue, eine ganz süße, die immer ein bissi braucht, bis sie schmusen kommt, dann sich aber selbst vor anderen Katzen in unserem Schutze sonnt; den roten Tiger... und dann noch die Wunderhübsche.

So war es nicht verwunderlich, dass sich im Garten, als ich grad das Monatsbild für Tabeas Aktion machte, auch eine Katze befand. Da hinten bei dem komischen Apfelbaumm dessen Äpfel nicht schmecken, stand sie und schaute etwas entsetzt, als ich auf einmal kam. So entsetzt, dass ich sie in Ruhe ließ und mein Bild knipste.


Als ich zufrieden war, schaute ich nochmal nach ihr, aber sie war schon auf lautlosen Sohlen verschwnden.
Da fiel mein Blick ein paar Meter vor mich - lautlos angeschlichen hatte sie sich, neugierig, wie die Katzenviehcher nun mal sind ;-)
Tatsächlich schaffte ich es, mit meiner ollen Knipse auf den letzten Metern den Schleichgang festzuhalten - ein Schnappschuss, aber hier passt einfach alles. Vor allem: Dieses Grün!!!


Verdient sie nicht zu Recht den Namen "Wunderhübsche"?! Hach... nur streicheln wollte sie sich trotzdem nicht lassen, schade!
 

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